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News

Katzen und ihre Gemeinschaftsklos

Benutzte Klos sind nicht jederkatz Sache

Wie ein Damoklesschwert hängt das Thema Unsauberkeit über dem Katzenhalter, es kann jeden treffen. Besonders gefährdet sind Mehrkatzenhaushalte, denn die Samtpfoten lösen sich nicht gerne in einem Örtchen mit Hinterlassenschaften anderer – oder? 

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Erleichterungsspiel: Endlich eine Maus

Erwachsene Wildkatzen und verwilderte Hauskatzen spielen nicht mit ihrem Essen. Sie fangen je nach Größe etwa 3-20 Beutetiere pro Tag, töten und verspeisen sie. Durch die häufigen Jagderfolge wird ihre Motivation zum Fangen und Töten auf einem "normalen Niveau" gehalten.

Die meisten Hauskatzen sind so selten bei der Jagd erfolgreich, dass sie im Falle eines Fanges die nun aufgestaute Spannung abreagieren müssen. Viele Katzen führen daher eine Art Freudentanz mit ihrer Beute auf, ein Erleichterungsspiel, das umso heftiger ausfällt, je gefährlicher und seltener die Beute ist. Viele Katzen spielen in Haus oder Wohnung sehr ausgelassen mit lebenden wie toten Beutetieren.

Und obwohl die meisten Katzen gute Jäger werden, unabhängig von den Erfahrungen, die sie in ihren ersten Lebensmonaten mit Beutetieren gemacht haben, töten und fressen manche Hauskatzen keine Tiere. Wahrscheinlich ist ein erst sehr später Umgang mit ihnen und jahrelange ausschließliche Fütterung durch den Menschen der Grund für diese "Ignoranz" der in der Regel auch noch recht satten Katzen, sie erkennt die Beute schlichtweg nicht als Nahrung.

Das Spiel mit der noch lebenden Beute spiegelt also keine Bösartigkeit der Katze wider, sondern eher ein Aufeinandertreffen von lebenswichtigen angeborenen Bedürfnissen mit domestikations- und haltungsbedingtem Wohlstand.

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Tierverhaltenstherapie – catility

Dipl.-Biol. Birgit Rödder

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Tel. 02257 - 95 27 44

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