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Katzen, Matatabi, Euphorie und Insektenschutz

Wie fast jede Katze liebte auch Kato MatatabiNicht jede Katze mag Katzenminze und nicht jede mag Baldrian. Aber es gibt noch mehr Pflanzen, die Samtpfoten in Verzückung versetzen. Zu den bekannten Vorteilen des Genusses fanden Forscher jetzt weitere im Bereich der Insektenabwehr.

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Bleibt Zuhause, genießt die Zeit mit Euren Katzen

Clickertraining bereitet Katze und Mensch FreudeOb durch Renn- und Suchspiele, Streicheln oder Beobachten - Katzen helfen uns, die Corona-Zeit zu überstehen. Clickertraining und Denkspiel-Basteln sind weitere Möglichkeiten zur gemeinsamen Beschäftigung. Machen wir das Beste aus der ungewöhnlichen Situation.

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Hauskatzen stammen von der Falbkatze oder Afrikanischen Wildkatze (Felis silvestris lybica) ab

Wie kommt eine Hauskatze zu all ihren faszinierenden Eigenschaften? Wer sind ihre Vorfahren? Was hat sie von ihnen geerbt und was unterscheidet sie von ihren Ahnen?

Verhalten entsteht auf der Grundlage gespeicherter Erfahrungen, die während der Stammesgeschichte, d.h. der "Entstehung" der Felidae und letztendlich der Hauskatze, und der Individualentwicklung, d.h. der "Entstehung" jeder individuellen Katze, erworben wurden. Das heißt, in jeder Katze stecken Teile eines ursprünglichen Raubtiers und Teile einer umsorgten Schmusekatze.

Stammesgeschichte

Alle Eigenschaften einer Tierart, inklusive ihrer Verhaltensweisen, sind das Ergebnis eines über Generationen laufenden Anpassungsprozesses, der Evolution. Dieses "genetische Wissen" hat sich im Laufe der natürlichen Selektion als sinnvoll erwiesen, hat zum Überleben seiner Träger beigetragen und dazu, sich erfolgreich fortzupflanzen. Diese Informationen sind im Genom als angeborenes Verhalten fixiert und werden als Artgedächtnis vererbt.

Die meisten artspezifischen Verhaltensweisen auch der Hauskatze haben einen stammesgeschichtlichen (phylogenetischen) Ursprung, d.h. sie haben sich schon für ihre Vorfahren, die Falbkatzen, als günstig bzw. lebenswichtig erwiesen. Dies betrifft zumindest Teile aus jedem Funktionskreis, etwa dem typischen Beutefangverhalten, dem Putz- und Schlafverhalten und der Kommunikation, aber auch das Lernverhalten wird durch angeborene, artspezifische Lerndispositionen beeinflusst. Wir finden bei unseren Hauskatzen also noch viele Verhaltensweisen des kleinen, anmutigen Beutegreifers Falbkatze. Während der Domestikation, der Haustierwerdung, hat sich die "moderne" Katze nur wenig verändert. Sie tendiert mehr zur Geselligkeit, mit Katzen wie mit Menschen, jedoch nur bei entsprechender Individualentwicklung.

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