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Wichtig: Verhütung und Schutz

Streunerkatzen leidenDem Wohlergehen ALLER Hauskatzen zuliebe müssen wir ihre Fortpflanzung dringend einschränken. Lassen Sie Ihre Katze und Ihren Kater rechtzeitig kastrieren und unterstützen Sie Kastrationsaktionen für verwilderte Katzen, z.B. über das Bündnis Pro Katze.

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Bleibt Zuhause, genießt die Zeit mit Euren Katzen

Clickertraining bereitet Katze und Mensch FreudeOb durch Renn- und Suchspiele, Streicheln oder Beobachten - Katzen helfen uns, die Corona-Zeit zu überstehen. Clickertraining und Denkspiel-Basteln sind weitere Möglichkeiten zur gemeinsamen Beschäftigung. Machen wir das Beste aus der ungewöhnlichen Situation.

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Nicht jede Katze liebt eine so große NäheHauskatzen können alleine leben, die meisten geben sich jedoch gerne mit Menschen ab, mit Artgenossen oder anderen Tieren. Wie entstehen ihre Freundschaften und wie kann man sie knüpfen? Wie unterscheidet sich die Beziehung der Katze zum Menschen von der des Menschen zur Katze?

 

 

Viele Katzen sehen im Menschen einen Dosenöffner

Die Beziehung der Katze zu Menschen wird von genetischen und erlernten Einflüssen beeinflusst, entsprechend kann der Mensch für sie Feind, Nahrungslieferant oder Sozialpartner bedeuten, Letzterer kann wiederum Spielkamerad, Mutterersatz oder vertraute Bezugsperson sein.

Erholsame Entspannungszeit ist ein Vorteil einer guten Mensch-Katze-Beziehung

Die Beziehungen von Menschen zu Katzen sind äußerst unterschiedlich und reichen von einer "Nutztierhaltung" im Sinne der Mäusejagd, etwa in landwirtschaftlichen Betrieben, bis zum Partner- oder Kindersatz. Die Fürsorge für Hauskatzen, ihre Beobachtung und Pflege, Beschäftigung und v.a. der Körperkontakt durch Streicheln einer Katze wirken z.B. blutdrucksenkend, dadurch beruhigend und insgesamt gesundheitsfördernd. Kinder profitieren vom Zusammenleben mit Katzen etwa durch eine Stärkung ihrer Abwehrkräfte und Förderung des Verantwortungsgefühls. Es wundert daher nicht, dass die Zahl der Katzen auch in deutschen Haushalten immer weiter zunimmt.

Christa war ein Clickerfan, unterbrach sogar ihre Ausflüge für diese angenehme BeschäftigungDas Clickertraining eignet sich hervorragend, um eine gute Beziehung zwischen Katze und Mensch aufzubauen und zu erhalten. Nein, Aus, Pfui oder gar Strafen gibt es nicht, sondern entweder ein vorher erlerntes Geräusch, z.B. "Klick", das ein erfolgreiches Verhalten exakt markiert und die Belohnung, meist eine Leckerei, ankündigt. Die Katze lernt durch Versuch und Irrtum und letztlich am Erfolg. Es ist Betteln auf hohem Niveau, nur dass der Mensch insgeheim die Spielregeln vorgibt, die allerdings auch an dem Individuum Katze orientieren. Kompliziert? Nicht wirklich, denn Sie kennen doch sicher das Spiel "Heiß und kalt", das ganz ähnlich funktioniert.

Catility - Verhaltensberatung und Unterstützung

Dipl.-Biol. Birgit Rödder

Kop Nück 3

53902 Bad Münstereifel

Tel. 02257 - 95 27 44

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    Katzen Clicker-BoxWas Katzen wirklich wollen

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