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Wissenschaftler interessieren sich auch für das physikalische Verständnis der Stubentiger Durch ihre stark ausgeprägte Individualität und schnell wechselnde Interessen sind Hauskatzen nicht leicht zu erforschen. Neue Forschungsergebnisse sind deshalb selten, viele können Sie hier lesen.

 

 

 

 

 

Sind Katzen gestresst? Und wie sieht man es ihnen an?Stress kennt jeder. Aber nicht jeder glaubt, dass auch Katzen ihn empfinden und darunter leiden können. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Katzenhalter außerdem nur sehr deutliche Stressreaktionen erkennen, viele werden übersehen und als normales Verhalten interpretiert.

Benutzte Klos sind nicht jederkatz Sache

Wie ein Damoklesschwert hängt das Thema Unsauberkeit über dem Katzenhalter, es kann jeden treffen. Besonders gefährdet sind Mehrkatzenhaushalte, denn die Samtpfoten lösen sich nicht gerne in einem Örtchen mit Hinterlassenschaften anderer – oder? 

Körperkontakt und Schmusen mit "ihrem" Menschen sind den meisten Katzen enorm wichtig.

Auf die Frage, welche Bedeutung wir für Hauskatzen haben, lieferten bisherige Studien keine eindeutigen Ergebnisse. Eine aktuelle Arbeit bestätigt zwar unterschiedliche Vorlieben der Individualisten, den meisten sind jedoch Menschen wichtiger als Futter, Spiel und Geruchseindrücke.

Gerüche vermitteln sehr interessante Eindrücke

Eine aktuelle Publikation beschäftigt sich mit Gerüchen und wie sie sich auf Stress und Sicherheit bei Hauskatzen auswirken. Dies ist ein guter Anlass, einige menschliche Gewohnheiten zu diesem Thema unter die Lupe zu nehmen und zum Vorteil der Katze zu verändern.

Felis s. silvestris, Europäische Wildkatze

Auch die Europäische Wildkatze zählt zu den bedrohten Tierarten. Eine aktuelle Studie ergab, dass die kleinen, europäischen "Tiger" mittlerweile in fast allen größeren Wäldern Deutschlands heimisch sind und ihre Zahl sich gut erholt hat – ein großartiger Erfolg.

 Tannenmeise

Forscher untersuchen schon seit einigen Jahren den Einfluss von Katzen auf Wildtiere und präsentieren teilweise erschreckende Opferzahlen samtpfötiger „Vogelmörder“. Dass die Verhältnisse doch viel komplizierter sind als angenommen, verdeutlicht auch eine aktuelle Studie aus den Niederlanden über die Wirkung von Pestiziden, die die Forscher für den Rückgang von Vogelpopulationen verantwortlich machen. Die hier abgebildete Tannenmeise sammelt für den Nestbau Katzenhaare von der Kratzmatte.

 Christa lässt sich die große Schermaus schmecken

Hauskatzen haben ein Gespür für ausgewogene Ernährung. Sie bevorzugen auch nach Tausenden von Jahren der Domestikation eine Nahrung, die ihrer natürlichen Beute, Mäuse oder Vögel, entsprechen, wie ein internationales Forscherteam nun durch Experimente heraus fand.

 Verwilderte Katzen leiden oft unter Katzenschnupfen oder anderen Krankheiten

Katzenelend ist nicht auf andere Länder beschränkt. Auch in Deutschland steigt die Zahl der heimatlosen Katzen dramatisch, zur Zeit liegt sie bei geschätzten zwei Millionen! Ihr Nachwuchs leidet oft unter Krankheiten wie Katzenseuche oder -schnupfen, der zur Erblindung führen kann.

Schnurren beruhigt

Wissenschaftler des "Fauna Communications Research Institute" in North Carolina berichteten der britischen Zeitung "Sunday Telegraph", dass das Schnurren verletzter Katzen den Heilungsprozess von Knochenbrüchen beschleunigt, indem die erzeugten Schallwellen das Knochenwachstum fördern.

Bruno verreist gerne

Wer Katze, Hund, Pferd oder Frettchen mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte sich rechtzeitig über die gesetzlichen Bestimmungen für deren Aufenthalt im Urlaubsland informieren, um unerfreuliche Überraschungen an der Grenze, etwa eine Quarantäne des Tieres, zu vermeiden. Denn die Einreise auch in EU-Länder – sowie die Rückreise – ist nur für gekennzeichnete und geimpfte Heimtiere mit EU-Heimtierausweis problemlos möglich.

Katzen maunzen nur Menschen an

Dass Katzen ihre Bedürfnisse durch Schnurren und Maunzen äußern, ist für Katzenhalter nichts Neues. Viele Katzenforscher gehen davon aus, dass sich das Maunzen der Hauskatzen im Zusammenleben mit Menschen deutlich weiterentwickelt hat – zu einer artübergreifenden Kommunikationsform. Vor allem das Schnurren wird auch von Nicht-Katzenhaltern als äußerst angenehm empfunden, eine heilende Wirkung wurde schon 2001 wissenschaftlich erwiesen.

Beim Schleichen sind vorsichtige Bewegungen vorteilhaft

Für die Fortbewegung, vor allem über Hindernisse, ist die optische Wahrnehmung sehr hilfreich. Bei einem kleinen Hindernis reicht es aber aus, dieses einige Schritte vorher zu fixieren. Sowohl Menschen als auch Katzen können den Blick vom Hindernis abwenden, während sie drübersteigen, ohne zu stolpern bzw. hängen zu bleiben.

Katzen sind hilfreiche Therapeuten

Natürlich wissen wir alle, dass das Halten von Haustieren für uns Menschen einige Vorteile mit sich bringt. Prof. Dr. Reinhold Bergler von der Universität Bonn belegte nun in einer umfangreichen Studie, dass Katzen bei der Bewältigung von Lebenskrisen helfen können.

Tierverhaltenstherapie – catility

Dipl.-Biol. Birgit Rödder

Kop Nück 3

53902 Bad Münstereifel

Tel. 02257 - 95 27 44

info [at] catility.de

 

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